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KW-Consulting-Group
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PRESSESPIEGEL
Billiger zur Gussform
(Markt und Mittelstand, 12 / 2008)
Inhalt:
Das Fraunhofer Institut in Verbindung mit IFF in Magdeburg stellt ein Verfahren zur Herstellung von großen Gussformen vor.
Dabei fräsen Roboter die Gussformen direkt aus einem massiven Block. Das gleiche Verfahren kann auch zur Herstellung verlorener Formen angewendet werden. In Summe, gehen die Autoren davon aus, dass bei der Herstellung von Großgussformen die Kosten der Modelle um bis zu 1/3 gesenkt werden können.
Das neue Verfahren könnte innerhalb eines Jahres produktionsreif sein.
Die Kleinen sterben leise
(Automobilwoche, Ausgabe 25, 1. Dezember 2008)
Inhalt:
Während die Politik über Bürgschaften für Opel diskutiert, rutschen die ersten Zulieferer in die Pleite. Autohersteller greifen zur Selbsthilfe, um ihre Lieferanten zu retten.
Rund 200 überwiegend mittelständische Firmen des Industrieverbands Blechumformung, die 75% ihres Umsatzes mit der Automobilindustrie machen, sind in akuter Gefahr.
Bis Ende 2009 könnten bei den Zulieferern und Herstellern in Deutschland bis zu 50.000 Stellen verloren gehen.
Porsche-Finanzchef Holger Härter kündigte Stützungsmaßnahmen für seine Lieferanten an, indem Porsche bereit sei, die Finanzierungen kostspieliger Werkzeuge für die Automobilproduktion vorzuziehen, um den Vertragspartnern auf diese Weise ein Liquiditätspolster zu verschaffen.
Die Erfahrung zeigt, dass Unternehmen, die Ihre offensive Grundhaltung nicht aufgeben aus einer Krise gestärkt hervorgehen.

Die KW Consulting Group hilft Ihnen, die Angststarre die zur Handlungsunfähigkeit führen kann zu vermeiden, und Wege gestärkt aus der Krise hervor zu gehen, zu finden.
Kleinere Autos für Audi
Aus für Zwölfzylinder
(Automobilwoche, Ausgabe 25, 1. Dezember 2008)
Inhalt:
Mercedes-Benz entscheidet sich gegen den Zwölfzylinder Motor. Dadurch leitet eines der ersten deutschen OEMs einen weiteren Schritt in Richtung Downsizing der Motoren ein.
Auch Audi erwägt massiv den Einbau von kleineren Motoren in größeren Autos. So ist selbst vorstellbar, ein Audi A8 mit einem Vierzylinder Motor auszustatten. Dies wiederum hat Auswirkungen auf die gesamte Giessereibranche, die sich auf die Herstellung von high-premium class, sowie periphären Aggregate technisch und strategisch ausgerichtet hat.
Der technologische Anpassungsdruck vor dem massiv gestiegenen Umweltbewusstsein der Kunden und der Politik, zwingt die Unternehmen dazu, sich zu verändern.

Gestalten Sie diesen Veränderungsprozess gerne zusammen mit der KW Consulting Group.
Eine Branche im Blindflug
(Automobilwoche, Ausgabe 25, 1. Dezember 2008)
Inhalt:
Massive Produktionsrückgänge bei den OEMs im Bereich Automotive und LKW von über 40% kennzeichnen die derzeitige Situation der Branche. Käuferstreiks aufgrund verfehlter Modellpolitik, Liquiditätsengpässe und Unsicherheiten bei den Verbrauchern verschärfen zusätzlich den Maschinenabsatzrückgang von PKWs und LKWs.
Die derzeitige Absatzkrise der OEMs bringt viele Giessereien und Giessereikonzerne über reine Cashflow-Engpässe in Folge von zum Teil 70% Umsatzrückgängen an dem Rande der Existenz.

Kunden der KW Consulting Group konnten zum Teil frühzeitig auf diese Krise strategisch reagieren und können somit langfristig ihr Überleben, aufgrund massiv gesenkter Kostenstrukturen, sicherstellen.
Gerne steht das Team der KW Consulting Group auch Ihrem Unternehmen bei der Bewältigung de derzeitigen Problemstellung im Bereich Cost-Cutting zur Seite.
Optimierte Maschinenverfügbarkeit reduziert Logistik- und Lagerkosten
(Das Industriemagazin, 49.Ausgabe, 1.Dezember 2008)
Inhalt:
Rüstvorgänge bedeuten Produktionsstillstand. Ihre Optimierung bewirkt aber nicht allein eine Zeitersparnis von teilweise über 50%. Schnelleres und häufigeres Rüsten führt auch zu reduzierten Beständen und damit zu beachtlichen Einsparungen im Bereich der Logistik- und Lagerkosten. Diverse Rüstworkshops belegen dies.
Getrag in Existenznot
(Automobilwoche, 24.Ausgabe, 17.November 2008)
Inhalt:
Der Getriebebauer Getrag droht über seine hochfliegenden Wachstumspläne zu stolpern, weil das Unternehmen hochgradig fremdfinanziert ist. Der Vorsitzende der Geschäftsführung will insgesamt 380 Stellen in Deutschland abbauen, das sind rund 13% der Belegschaft.
Gemäß den Arbeitnehmervertretern hat vor allem die riskante Auslandsexpansion die Schieflage hervorgerufen.
Mercedes setzt auf neuen Spar-Motor
(Automobilwoche, 23.Ausgabe, 3.November 2008)
Inhalt:
Der Vierzylinder-Diesel ist für alle Baureihen von der A- bis zur S-Klasse vorgesehen. Der neue Motor soll nicht nur bei Leistung und Verbrauch neue Maßstäbe setzen, sondern auch auf der Kostenseite hohe Einsparungen bringen. Zum Einsatz kommt der Vierzylinder zu Beginn in dem C-Klasse-Sondermodell C 250 DCI Blue Efficiency.
Am Tropf der Hersteller
(Automobilwoche, 23.Ausgabe, 3.November 2008)
Inhalt:
Der Autor unterstreicht die Tatsache, dass die Autozulieferer auf strategische Investitionen der Fahrzeugbauer hoffen.
Die aktuellen Produktionsdrosselungen der Fahrzeughersteller bereiten den Manager in der Zulieferindustrie tiefe Sorgen.
Allerdings gibt es einen kleinen Hoffnungsschimmer, denn der Zugang der überwiegend mittelständischen Unternehmen zu den Kapitalmärkten hat sich nicht verschlechtert.
Deutsche Hersteller in den USA weiter auf Talfahrt
(Automobilwoche, 23.Ausgabe, 3.November 2008)
Inhalt:
17,6% verloren im September die deutschen Autobauer auf dem US-Markt verglichen mit dem Vorjahresmonat. Der Gesamtmarkt sackte sogar um 26,6% ab. Einzig Daimler kann in der Verkaufsbilanz der ersten neun Monate einen Zuwachs von 8,4% verzeichnen.
Mercedes kürzt erneut PKW-Produktion
(Automobilwoche, 21.Ausgabe, 6.Oktober 2008)
Inhalt:
Aufgrund der stark nachlassenden Nachfrage wird Mercedes-Benz die PKW-Produktion in den kommenden Monaten nochmals um 35.000 Fahrzeuge herunterfahren. Mehrere Insider bestätigen die Tatsache, dass der Vertrieb die Zahlen erneut nach unten korrigiert hat.
Damit liegt Mercedes zusammen mit der im Sommer angekündigten Produktionsdrosselung um 45.000 Fahrzeuge bereits 80.000 Einheiten unter dem ursprünglichen Plan.
China kontrolliert Schlüssel-Rohstoffe
(Automobilwoche, 21.Ausgabe, 6.Oktober 2008)
Inhalt:
Die Metalle der Seltenen Erden werden für Katalysatoren und Elektroantriebe benötigt und für die Herstellung von Elektro- und Hybridautos. Diese werden ausschließlich in China gefördert. Mit einem Anteil von etwa 90% an der weltweiten jährlichen Produktion von etwa 110.000 T ist China heute der dominante Player für den Abbau der Seltenen Erden.
Countdown für REACH: Voranmeldung nicht verpassen!
(Bayerisch-Schwäbische Wirtschaft, 10/2008)
Inhalt:
REACH steht für Registration, Evaluation, Authorisation of Chemicals (Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien). Mit dieser EU-Verordnung soll das Chemikalienrecht europaweit zentralisiert und vereinfacht werden.
Die Vorregistrierung bei der Europäischen Chemikalienagentur ist gestartet. Wer die sechsmonatige Frist verpasst, kein Problem. Wer als Kunde Anfang 2009 ohne Lieferant dasteht, auch kein Problem. Daher ist volle Aufmerksamkeit geboten für Hersteller, Importeure und Verwender von Chemikalien.
Das große Motorensterben
(Automobilwoche, 20.Ausgabe, 22.September 2008)
Inhalt:
Der Artikel befasst sich mit dem Aussterben der Großmotoren. Acht- und Zwölfzylinder Motoren als Auslaufmodelle, Elektromotoren als Übergangsautos und Brennstoffzellen als Zukunftsmotor - Downsizing ist die Gunst der Stunde. Vor dem Hintergrund sind die Giessereien massiv gezwungen, die Kapazität zu hinterfragen.

KW Consulting Group stellt sich gerne als potentieller Partner dieser Thematik. Jetzt agieren, um langfristig zu produzieren. Sprechen Sie uns jetzt an!
Daimler setzt auf Hybridtechnik
(Automobilwoche, 20.Ausgabe, 22.September 2008)
Inhalt:
Daimler LKWs wollen Vorreiter bei alternativen Antriebstechnologien werden. Hybridtechnologie als Zukunftsvariante - entwickelt über das japanische Kompetenzzentrum FUSO.
Zukunftsmotor geht in Serie
(Handelsblatt, 29./30./31. August 2008)
Inhalt:
Der japanische Hersteller Honda hat als erster Autobauer mit der Produktion von Brennstoffzellenautos in einer Kleinserie begonnen. Trotzdem wirkt das Honda-Projekt noch wie ein breit angelegter Feldversuch, denn für die Massenproduktion sind die Herstellungskosten zu hoch. Honda geht davon aus, erst 2020 ein konkurrenzfähiges Brennstoffzellenfahrzeug für etwa 60 000 EUR auf dem Markt bringen zu können.
KS Pierburg baut Systemkompetenz aus
(Automobilwoche, 18. Ausgabe, 25.August 2008)
Inhalt:
Um weiteres Wachstum zu sichern, setzt Kolbenschmidt Pierburg 2008 auf eine Reihe neuer Produkte für Motorentechnik und Elektronik. Darunter befinden sich neuartige Abgasklappen, die Abgasrückführung sowie Pumpenkonzepte und extrem leichte Werkstoffe.
Die Kolbenschmidt Pierburg Gruppe rechnet für 2008 beim Umsatz mit einem moderaten, organischen Wachstum von 3% und einer Gewinnverbesserung.
Leicht und präzise Giessen
(Unternehmen Region, Ausgabe 2/2008)
Inhalt:
Die Wachstumskerne "AL-CAST" in Harzgerode und "Precision Cast" in Leipzig erleichtern der Automobilindustrie die CO2 - Einsparung. Zwei neue Aluminiumlegierungen wurden entwickelt, die auch bei Temperaturen über 200 Grad Celsius stabiler und leichter sind als bisher. Die Legierungen sollen als lokale Verstärkungen in Zylinder-Kurbelgehäusen von Kfz-Motoren zum Einsatz kommen, wo sie Gewicht und Reibung reduzieren.
Wachsender Anklang der Euroguss 2008 führt zu einer Rekord-Besucherzahl
(Cast Metal & Die Casting Times, July/August 2008)
Inhalt:
Die Zeitschrift berichtet über die Euroguss Messe 2008 in Nürnberg, die sich als ideeller Veranstaltungsort für die KW Consulting Group erwiesen hat. Anlässlich der Messe, informierte das Unternehmen seine Besucher aus dem Druckgussbereich über ihre Rolle als eine branchenfokussierte, industrielle Beratungsgruppe.
40 high-specialised Industrieberater werden aus einer Hand angeboten - dadurch, stellt das Unternehmen ein starkes Netzwerk von erfahrenen Spezialisten innerhalb einer sehr eng zusammen gewachsenen Organisation. Z.B., wird der anfängliche Businnessplan eines Kunden um einen zweistelligen Prozentsatz überschritten, durch das von der KW Consulting Group angebotene, professionelle Interim Management.
Die Kunden sparen öfters über 15 % der Kapitalzuführung, dank der kreativen und innovativen Problemlösung der KW Consulting Group.

Wenn auch Ihr Unternehmen beabsichtigt, Prozesse, Logistik, Technologien, Produkte und Dienstleistungen aufzubessern, dann steht Ihnen die KW Consulting Group gerne zur Verfügung für eine professionelle Führung in Richtung Kosten, Technologie und innovatives Führungsverhalten.
Volkswagen verkauft in China mehr Autos als in Deutschland
(Die Welt, 15.04.2008)
Inhalt:
Europas größter Automobilkonzern Volkswagen hat von Januar bis März 2008 1,57 Mio. Fahrzeuge an die weltweite Kundschaft verkauft. Gemäß VW-Angaben, waren diese 7 % mehr als vor Jahresfrist. Deutschland wurde zum ersten Mal als größter Absatzmarkt von China übertrumpft.
In dem drittgrößten Markt des Unternehmens, Brasilien, sind die Verkäufe um 23,3 % gestiegen. Auch in Russland und Indien erzielte der Konzern hohe Steigerungsraten, mit einem Auslieferungsplus von jeweils mehr als 45 %.
In den USA verringerten sich die Auslieferungen um 0,7 % und in Westeuropa wurden rund 772.000 Fahrzeuge der Marken VW, Audi, Skoda, Seat, Lamborghini und VW-Nutzfahrzeuge ausgeliefert.
Somit erzielt der Autobauer einen Rekordabsatz im ersten Quartal.
Rumänien in der Favoritenrolle
(Automobilwoche 4, 11.02.2008)
Inhalt:
Rumänien wird von Mercedes bei der Suche nach einem zusätzlichen Produktionsstandort für die Nachfolgegeneration der A- und B-Klasse favorisiert. Gemäß Insider, neigt sich die Waagschale in Richtung Rumänien, obwohl auch Polen als Alternative geprüft wird. Das derzeit heißeste Thema bei Mercedes ist die Entscheidung über das künftige Produktkonzept und die möglichen Standorte. Arbeitskosten von rund 3,23 Euro pro Stunde sprechen für Rumänien. Während Polen als Automobilstandort etabliert ist, könnte Rumänien besonders motiviert sein, diese Industrie anzusiedeln.

Sollten auch Sie an einem Standort in Rumänien interessiert sein, ist die KW Consulting Group der richtige Ansprechpartner dafür, da es uns gelungen ist, ein Standort in Rumänien für die derzeitig größte und modernste Aluminium-Gießerei für Motorblöcke - die sich noch im Bau befindet - zu eruieren.
Internationale Rohstoffpreise 2008 weiter auf hohem Niveau
(Giesserei Praxis, 1-2/2008)
Inhalt:
Die Preise für energetische und metallische Rohstoffe werden sich nach wie vor auf hohem Niveau bewegen, angesichts der starken Nachfrage, insbesondere aus den Wachstumsregionen Asiens. Eine differenzierte Entwicklung zeigt sich im Einzelnen: während die Preise für Erdöl, insbesondere vor dem Hintergrund politischer Spannungen im Nahen Osten, auf neue Höchststände zueilen, deutet sich bei Erdgas eine leichte Entspannung an. Die bisherigen Preishöchststände bei wichtigen Metallen - Aluminium und Nickel - sind merklich unterschritten. Allerdings ist erst 2008 mit einem Preisrückgang für Kupfer zu rechnen. Die Stahlpreise bewegen sich derzeit stabil af hohem Niveau .Eine Ausnahme stellen Edelstähle dar, deren Preise nach unten tendieren.
BMW erhöht den Druck auf die Zulieferer
(Automobilwoche,Ausgabe 26, 17.12.2007)
Inhalt:
BMW erhöht den Druck auf die Lieferanten im Bereich des Beschaffungsmanagements, die Umsatzrendite von 8 % auf ca.10 % zu steigern, auch durch die Einsparung von insgesamt 6 Mrd.Euro. Den größten Teil dieser Summe sollen dabei die Zulieferer tragen. Hierzu wurde im Hause BMW eigens ein neuer Vorstandsposten mit Herr Herbert Diess besetzt. Gleiches ist auch aus dem Hause Mercedes zu vernehmen, das im Rahmen des CORE - Programms bis 2010 die Materialkosten um mehr als 2 Mrd.Euro senken will.

Dadurch erhöht sich der Druck der OEMs auf Ihre Zulieferergruppe weiter. Gerne stehen wir Ihnen bei der Diskussion, zur Verfügung stehender Potentiale und zur Erschließung dieser Potentiale, mit unseren Fachteams zur Seite
Renault speeds into Russia via Avtovaz
(Wall Street Journal, 10.12.2007)
Inhalt:
Der Autor schildert den 25 %igen Übernahmedeal seitens des französischen OEMs welches dadurch rapide weiter wächst.
Deutscher Automobilmarkt bricht ein
(Handelsblatt, Nr.235, 6.12.2007)
Inhalt:
Der Autor beschreibt den drastischen Rückgang der PKW-Verkaufszahlen in Deutschland. Mit knapp 3,5 Mio. Fahrzeugen im Jahre 2006 wurde der geringste Inlandswert seit der Wiedervereinigung erreicht. Die Tatsache, dass die deutschen Automobilwerke voll ausgelastet sind, mit einer Produktionszahl von 5,7 Mio.PKW, lässt sich nur durch den stark anhaltenden Export erklären. Es ist von daher damit zu rechnen, dass der Druck der Automobilisten, Produktionsvoluminas ins Ausland zu verlagern zunimmt, um dadurch insbesondere die Faktorkosten Transport und Lohn in den Griff zu kriegen.

Damit auch Ihr Unternehmen vor dieser strategischen Entwicklung optimal platziert wird, stehen Ihnen die Experten der KW Consulting Group jederzeit mit individuell entwickelten strategischen Konzepten zur Verfügung.
Ritt auf der Rasierklinge
(Automobilwoche, Ausgabe 24,19.11.2007)
Inhalt:
Der Autor visualisiert den Preisdruck in der europäischen Zulieferindustrie anhand ausgewählter Bauteilbereiche und skizziert die zu erwartenden durchschnittlichen Preisnachlässe pro Jahr. An oberster Spitze der zu erwartenden Preisreduktionen stehen insbesondere Aluminiumräder und Kinematikteile im Innenraum, mit durchschnittlichen Preisverfällen von bis zu 4 % / anno. Besser abscheiden tun Hochleistungskomponenten, wie Turboladerbauteile mit zu erwartenden Preisverfällen von 1 % / anno.

Nutzen Sie Ihre Reserven durch den Einsatz unserer Teams, bevor Ihr Unternehmen in der klassischen Umsatzreduktion- und Faktorkostensteigerungsschere klemmt.
Automarkt Deutschland
(Automobilwoche, Ausgabe 24,19.11.2007)
Inhalt:
Der Autor argumentiert vor dem Hintergrund der unterschiedlichen PKW-Formen, die drastischen Absatzeinbrüche im Zeitraum Januar-September 2007 von -8%, wobei alleine der September mit -11% einen Negativrekord hält. Demnach lassen sich innerhalb Deutschland insbesondere Kompaktwagen, Luxusklassewagen und Vans mit über 2stelligen rückläufigen Zulassungszahlen, nicht mehr oder nur erschwert verkaufen. Gewinner dieses Trends sind dabei insbesondere Sportwagen (+45%) und Geländewagen (+4%).
Der Artikel reflektiert damit das neue Lifestyleverständnis der heutigen potenziellen Käuferstrukturen.
Daimler sieht längere Flaute für LKWs
(Handelsblatt, Nr.219, 13.11.2007)
Inhalt:
Vor dem Hintergrund der derzeitigen Absatzflaute auf dem US-Markt für LKWs, diskutiert der Autor die Erwartungen, dass nicht vor dem 2.Quartal 2008 mit einer deutlichen Absatzzunahme im Bereich der LKWs zu rechnen ist.
Im gleichen Artikel werden darüber hinaus, Renditeziel und alternative Antriebs- oder Energiekonzepte diskutiert.
Belte-Tochter übernimmt Huth & Gaddum
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung, WVE_1 Nr.260, 8.11.2007)
Inhalt:
Der Marktführer Belte AG im Bereich innovativer Wärmebehandlungstechnologien steigt durch die Übernahme des insolventen Traditionunternehmens Huth & Gaddum in dem Bereich der Non-Automotive - Gießerei -Tätigkeit ein. Belte AG beweist damit erneut ihre Treue zum Standort Deutschland und verfügt somit über die Produktionsverfahren Aluminium-Sandguss, Aluminium-Kokille und Niederdruckguss-Aluminim, sowie Schwermetall-Sandguss. Belte AG ist somit zukünftig in der Lage, neben der Entwicklung von Wärmebehandlung, auch die Entwicklung von Gussprototypen - in Verbindung mit innovativer Wärmebehandlung und innovativer Werkstoffentwicklung - anbieten zu können.
Kunststoffanteil im Auto wächst
(Automobilwoche, Ausgabe 23, 5.11.2007)
Inhalt:
Der Autor beschreibt, dass davon auszugehen ist, dass in den nächsten 5-10 Jahren mit einem Anstieg des Kunststoffanteils im Auto zu rechnen ist. Dies insbesondere vor dem Hintergrund neu entwickelter Polyamide, die bei Temperaturen jenseits von 200° C ein stabiles Verhalten aufweisen. Damit erschließen sich dem Kunststoff Bereiche innerhalb des Motors, die dem Hersteller heute nicht zur Verfügung stehen. Von der Entwicklung verspricht man sich eine größere Designfreiheit gegenüber Aluminium und eine Gewichtreduktion gegenüber Stahl von 50 %, soweit deutliche Kostenvorteile bei einer Seriengröße von bis zu 100.000 Autos jährlich entstehen. Dies bedeutet, dass bei einer Marktstagnation im Automobilbereich oder bei einer Schrumpfung im Falle gleichzeitig weltweit bestehender Überkapazität bei den Aluminiumgussteilproduzenten, mit weiteren Konzentrationen aufgrund der mit dieser Entwicklung verbundener Produktionsmengeneinbrüchen zu rechnen ist.

Ob Ihr Unternehmen hiervon betroffen sein könnte und wie Sie sich gegebenenfalls hierzu optimal positionieren können, werden Ihnen die Spezialisten der KW International optimalst herausarbeiten.
Inder mit ausgefallener Strategie
(Automobilwoche, Ausgabe 23, 5.11.2007)
Inhalt:
Der Artikel beschreibt anhand ausgewählter indischer Produzenten, deren Vorgehen beim Kauf von deutschen und englischen metallverarbeitender- und metallherstellender Unternehmen. Damit kaufen die Inder gezielt Know-How und Markt und produzieren gleichzeitig Menge in ihren Werken. Im Gegensatz hierzu wird die chinesische Strategie gespiegelt, deren hauptstrategischer Ansatz vorwiegend im Export liegt.
Diese insbesondere mit der Argumentation, dass die Produktion in China deutlich billiger als in Europa ist.
Beide Strategien führen letztendlich dazu, dass der Kostendruck auf ausschließlich in Westeuropa produzierende Unternehmen noch deutlich zunehmen wird.

Vor diesem Hintergrund bieten Ihnen die Teams der Krapohl-Wirth Foundry Consulting GmbH ausgefeilte Methoden zur Erschließung der in Ihrem Unternehmen liegenden Potentiale.
Megafusion bei ERZ
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 2007)
Inhalt:
BHP Billiton will Rio Tinto für 140 Mrd. Dollar übernehmen: Neuer Weltmarktführer im Rohstoff-Bergbau erhöhte den Druck auf die Stahlkonzerne.
PSA verkürzt Produktzyklen auf 3 Jahren
Automobilwoche, Ausgabe 20-24.09.07
Inhalt:
PSA kündigt an, ab 2009 die Modellentwicklung neuer PKWs auf ca 30 % zu verkürzen auf dann nur noch 3 Jahre. Hintergrund ist das Ziel, mit schnellem Modellwechsel, größeren Bauvielfalten und kleineren Volumen die Fixkosten ebenfalls um 30 % zu senken.

Vor dieser Entwicklung werden auch andere OEMs sich nicht verschließen können, woraus sich wiederum der Druck auf die Zulieferer in der Richtung erhöht, dass sie Anschlussaufträge schneller generieren müssen, bei gleichzeitig höherem Risiko Anschlussaufträge zu verlieren. Die KW Consulting Group hilft Zulieferern sich strategisch optimaler auf diese neue Situation einzustellen. Schlagwörter hierzu sind: Rustzeitverkürzung auf unter einer Stunde, Bestandsminimierung Richtung null und papierloser Prozesssteuerungsinstrument.
Neue Sieger in Harbour Report
Automobilwoche, Ausgabe 20-24.09.07
Inhalt:
Die Geheimstudie belegt große Unterschiede bei der Produktivität europäischer PKW-Werke. Bei den Kompaktwagen finden sich Nissan, Ford und Toyota in Deutschland und England auf den führenden Plätzen. Bei den Kleinwagen sind es Ford, Nissan und Citroen in Deutschland, England und Frankreich.

Die KW Consulting Group helft Ihnen, Ihr Unternehmen so auszustatten, dass Sie europaweit aber auch global zu den führenden Ihres Segments zählen.
Outsourcing auf fremder Werkbank
Automobilwoche, Ausgabe 20-24.09.07
Inhalt:
Nach wie vor ist der Trend zur Fremdvergabe bei den OEMs ununterbrochen. Bis zum Jahr 2010 werden Automobilhersteller ¾ der Automobilaufträge vergeben. Damit wird das Fremdvergabevolumen der OEMs um weitere 10 % auf dann 75 % des Gesamtvolumens aufsteigen.

Die KW International optimiert Ihre Marktstrategie. Veränderung von laufenden Abnehmern, hin zu den Abnehmern der Zukunft, werden optimal vorbereitet. Die Notwendigkeiten für die zukünftigen Abnehmern werden anhand geeigneter tools in Ihrem Unternehmen so verfestigt, dass sich daraus selbstlebende Strukturen entwickeln und weiterentwickeln.
Übernahme-Markt bricht ein
Handelsblatt Nr.182; 20.09.2007
Inhalt:
Der Autor schildert den Rückgang der Private Equity-Aktivitäten aufgrund einer sich global andeutenden Kredit- und damit Finanzierungskrise. Für die nächste Zeit rechnet der Autor mit weiteren Rückgängen. Davon betroffen sind nicht nur die Private Equity Gesellschaften und Fonds, sondern insbesondere schon übernommene Firmen, die sich im Rahmen ihrer Kreditlinien refinanzieren müssen.

Die KW Consulting Group steht betroffenen Unternehmen zur Optimierung ihrer Bonität und Liquidität weltweit mit Optimierung der Unternehmen EBITs als schlagkräftiger Partner zur Seite.
Wende zur Vernünftigkeit
Automobilwoche, Edition 2007
Inhalt:
Der Autor erklärt einer sich ändernder Gesellschaftsbildung die immer weitere Zunehmung der Bedeutung des Automobils als Ausdruck des eigenen Ichs. Vor diesem Hintergrund leitet er das Aussterben der klassischen Mittelklasse her, und erklärt den zunehmenden Trend zu Sport Utility Vehicles (SUV) und damit den zunehmenden Trend zu Kleinserien, auch im Bereich Automotive ab.

Infolge ergeben sich weiter verkürzte Entwicklungszeiten und mit einem noch schnelleren Modellwechsel bei den OEMs ist zu rechnen. Dies verbunden mit dem Risiko jedes Unterlieferanten während des Modelwechsels im Rahmen von Global Sourcing – Strategien Anschlussaufträge nicht generieren zu können.

Die KW Consulting Group hilft Ihnen bei der optimalen Positionierung Ihres Unternehmens in Richtung OEMs, TIER 1 und TIER 2.
Hydro-Aluminium stärkt deutsche Werke
Handelsblatt Nr.182; 20.09.2007
Inhalt:
Der Autor beschreibt die anstehenden weiteren Investitionen des norwegischen Mischkonzerns NORSK HYDRO von ca. 2 Mrd. Euro bis 2009. Ziel des Konzerns ist, dass das Unternehmen seinen derzeitigen Weltrangplatz 5 im Recycling und Platz 3 im weiterverarbeitenden Bereich stabilisiert.

Sollten auch Sie Ihr Unternehmen strategisch global neu ausrichten wollen, um zu den Global Playern im Weltmarkt zu zählen, dann würden wir uns freuen, wenn Sie mit der Krapohl-Wirth Foundry Consulting GmbH in Verbindung treten. Gerne optimieren wir Ihre Strategie und stehen Ihnen erfolgreich im Rahmen von Mergers & Acquisitions zur Verfügung.
Elegant und Belastbar
Mobil, Nr 6, 2007 (Faszination Stahl – Heft 12)
Inhalt:
Steigende Aluminiumpreise und neue Möglichkeiten der Herstellung und Design verhelfen Stahlfelgen zu einem unerwarteten Comeback. Ein schönes Beispiel bei dem das Produkt und das Design sich ganz stark an der Entwicklung der Rohstoffmärkte anlehnt.

Verpassen Sie keine Trends. Die KW International hilft Ihnen jetzt schon Ihr Unternehmen leistungsstark für morgen zu positionieren.
Europas Zulieferer in der Sackgasse
Kurier 11.01.2007
Inhalt:
Der Autor erklärt am Beispiel der MAGNA die veränderte Strategie der Autokonzerne gegenüber ihrer Zufieferer in Richtung Ausweitung der Wertschöpfung im eigenen Hause zu Lasten der Zulieferer. Dargestellt werden die sich für Magna ergebenen gravierenden Veränderungen im Bereich Nachfolgeauftragsgenerierung, Personalanpassung und Ergebnis.

Die KW Consulting Group und die KW International GmbH helfen Ihnen präventiv bei anstehenden Veränderungen von außen und innen. Professionelle Konzepte machen Ihr Unternehmen krisensicherer.
Weltmacht China
Auto touring 1/2007
Inhalt:
Der Autor schildert kurz die Tatsache, dass China auf der Überholspur im Jahre 2006 erstmals mehr Autos gefertigt hat als Deutschland.
China: 7 Mio. PKWs
Deutschland: 6 Mio. PKWs
Wenn Sie sich nicht auch abhängen lassen wollen, sprechen Sie rechtzeitig mit uns, wir haben die richtigen Antworten, Strategien und Zukunftsvisionen.
Europas Zulieferer in der Sackgasse
Kurier: 11 Januar 2007
Inhalt:
Autokonzerne fertigen vermehrt selbst, große Auftragshersteller bleiben zunehmend auf der Strecke. Der Bericht diskutiert den Weg der OEMs, anhand eines europäischen Auftragsherstellers, in Europa und den USA hin zu kleineren Fertigungsgrößen und zeigt den Weg für Auftragshersteller in Richtung Nischenprodukte oder in Richtung alternativer Märkte wie bspw. Asien auf.
Wenn Sie dieser Entwicklung nicht nur zusehen wollen, sondern sie aktiv gestalten oder gar treiben wollen, dann helfen wir Ihnen gerne Ihr Unternehmen zukunftssicher zu positionieren.
Russland schmiedet Aluriesen
Handelsblatt Nr. 195
Inhalt:
Die russischen Konzerne Rusal und Sual schließen sich mit dem Schweizer Rohstoffhändler Glencore zum größten Aluhersteller der Welt zusammen.
Die größten Produzenten von Aluminium weltweit:
Rusal/Sual: 3,76 Mio. t
Alcoa: 3,55 Mio. t
Alcan: 3,42 Mio. t
BHP Billiton: 1,36 Mio. t
LKW-Branche wächst bis 2015 stark
Handelsblatt Nr. 182
Inhalt:
Die Branche erwartet ein Wachstum von über 27 %.
Dies insbesondere in den Märkten Indien, China und Osteuropa.
Toyota rechnet mit Gewinnsteigerung
Handelsblatt Nr. 182
Inhalt:
Der Autohersteller und derzeitige Branchenprimus rechnet mit einer Gewinnsteigerung gegenüber früheren Prognosen von über 32 %.
Sollten sie Interesse haben zu einem Unternehmen der Klasse „Operation excellent“ aufzusteigen, dann fragen Sie uns. Wir zeigen Ihnen den Weg und begleiten Sie auf diesem Weg.
Wann wird aus Indien ein zweites China
Automobilewoche 20 - 25 September; 13.10.2006
Inhalt:
Aufgezeigt wird die derzeitige Verteilung der OEMs in Indien. Gleichzeitig wird diskutiert, dass die OEM`s in den nächsten 10 Jahren über Direktinvestitionen von ca. 40 Milliarden Dollar nachdenken.
Sollte Sie Indien strategisch interessieren, so fragen Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne Ihre Strategien umzusetzen oder Ihre Fertigungen vor Ort profitabler zu gestalten.
Bau zweiter Autostadt in Changchun China
Handelsblatt 2.Januar 2006
Inhalt:
Die Industriemetropole Changchun will einen Autoentwicklungspark mit einer benachbarten Autocity bauen
Größter Hafenkonzern der Welt entsteht
Handelsblatt 2. Januar 2006
Inhalt:
Betreiber aus Singapur will britische P&O kaufen